Bächleins Rauschen tönt so bang

nach Patrick Quentin
Bearbeitung: Mi Jepsen-Föge
Musik: Harald Banter
Regie: Otto Düben
Produktion: WDR 1966
25'

Ein Mann macht alleine Urlaub in einem langweiligen Seebadeort. Auf Anregung seiner Mutter lacht er sich eine nette Begleiterin an. Zusammen erkunden die beiden die wildromantische Umgebung und kommen sich immer näher. Zu nah?

Unter dem Pseudonym Patrick Quentin schrieb der Brite Hugh Callingham Wheeler im Amerika der 40er- und 50er-Jahre eine ganze Reihe höchst erfolgreicher Krimis.