Ein ganz kleiner Fehler

von Horst Enders
nach einer Erzählung von Vic Suneson
aus dem Schwedischen
von Michael O. Güsken
Regie: Klaus Zippel
Produktion: Rundfunk der DDR 1975
31 Minuten

In der Nacht zum Weihnachtsfest ist der Maler Bert Wallin in seinem Atelier mit einem Messer erstochen worden. Kommissar Urelsen und sein Assistent sind sich sicher, dass der Täter noch im Haus sein muss, da keine Fußspuren im frisch gefallenen Schnee zu erkennen sind. In der Tatnacht befanden sich vier Personen im Haus. Ein Silberschmied, ein Kunsthändler, der seine hübsche Schwester als Model eingeführt hat - und die Frau des Toten. Eifersucht, so glauben die Polizisten, ist wohl kaum das Motiv der Ehefrau, die ihrerseits mit dem Silberschmied verbandelt ist.
Die Frage lautet: Wem war der Maler Wallin am meisten im Wege? Scharfsinnige Kombinationen und Beobachtungen des Kommissars überführen den Täter anhand eines kleinen Fehlers.

Mit Hans-Joachim Hegewald, Marylin Polmann, Fred-Arthur Geppert, Astrid Bless, Friedhelm Eberle, Günter Grabbert u.a.

Horst Enders, geboren 1921 in Beiersdorf/ Vogtland, war zuerst Textilingenieur, bevor er Musikwissenschaften und Germanistik studierte. Arbeit als Theaterdramaturg, dann als Autor und Dramaturg beim Deutschen Fernsehfunk Berlin. Er schrieb zahlreiche Fernseh- und Hörspiele, auch für Kinder.