Ein toter Hund

von Werner Buhss
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Musik: Frank Merfort
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2006
Länge: 53’

„Kümmert euch mal um Franz Reimann. Ihr werdet euer blaues Wunder erleben.“ Solche anonymen Hinweise wirft der Stralsunder Hauptkommissar Plessow gleich in den Papierkorb. Aber dann wird ein gewisser Franz Reimann tot im Schnee gefunden, irgendwo im Schilf bei Vitte, wo er sich nachts im Suff verlaufen hatte. Sein Notruf bei der Feuerwehr ist noch gespeichert. Frau Kruschke, die Bürgermeisterin auf der Insel Hiddensee, glaubt an einen tragischen Unglücksfall. Aber es geht um Finanzdienstleistungen, eine Scheidung und einen toten Hund.

Darsteller:
Karl Kranzkowski, Stefan Kaminski, Steffi Kühnert, Simone von Zglinicki u.a.

Werner Buhss, geboren 1949, studierte an der Filmhochschule Babelsberg, ist Übersetzer, Autor und Regisseur für Theater und Hörspiel. 1996 erhielt er den Mülheimer Dramatikerpreis. Hörspiele u.a. „Bandriss“ (DLR Berlin 1995), „Zwei Schüsse, einer ins Knie, einer in den Kopf“ (DLR Berlin 1996), „Mann außer Haus“ (DLR Berlin 2002), „Kaugummimonat“ (DKultur 2005).