Eisermanns Tod

von Andreas Knaup
Regie: Robert Matejka
Darsteller: N. N. Produktion:
DeutschlandRadio Berlin 2001
Länge: ca. 54 '30

Eisermann ist tot. Verbrannt bei einem Anschlag auf den Zeitungskiosk. Für Staatsanwalt Birgil steht fest: Eisermann selbst verübte den Anschlag und wurde dabei zum Opfer. Die Akte wird geschlossen. Da taucht die Journalistin Rebecca Fengler auf. Sie arbeitet für die Greenbaum-Foundation und stellt eine Dokumentation über die Opfer des Holocaust zusammen. Mit stichhaltigen Fakten beweist sie Birgil, dass Eisermann kein verwirrter Alter war, vielmehr wurden die Untersuchungen nur lückenhaft geführt. Etwas soll verschwiegen werden. Was führte zum Tod von Eisermann? Wird Birgil die Akte Eisermann wieder öffnen?
Der Autor rekonstruiert das Schicksal eines Mannes fünfzig Jahre nach Kriegsende.

Andreas Knaup, geboren 1954, war Schauspieldirektor am Theater in Dresden-Radebeul, jetzt am Thüringer Landestheater Ei-senach-Rudolstadt-Saalfeld. Er schreibt Theaterstücke, Musicals und Hörspiele (zuletzt »Erinnern Vergessen« DLR Berlin.