Gemeinsames Etwas

von Helmut Peschina

Regie: Robert Matejka
Produktion: ORF/DLR 1997
Länge: 45'

Haben wir uns einmal wirklich geliebt? War es vielleicht nur Leidenschaft? Oder war selbst die nicht echt? Hatten wir eigentlich irgendetwas gemeinsam? Diese Fragen stellen sich in "Gemeinsames Etwas" ein Mann und eine Frau, als sie sich einige Jahre nach ihrer Trennung wiedersehen. Er hatte sie damals verlassen, um mit seiner neuen Liebe aufs Land zu ziehen. Sie ist in der Stadt geblieben, allein. Im Rückblick sind sich beide einig, dass sie einfach nicht zusammenpassen. Aber sie verstehen es nach wie vor, einander beklemmend treffsicher zu verletzen. Immerhin das haben sie gemeinsam. Oder gibt es da noch etwas anderes?

Mit: Peter Simonischek, Brigitte Karner

Helmut Peschina, geb. 7. 1. 1943 in Klosterneuburg/Niederösterreich; Studium in Latein, Germanistik, Theaterwissenschaft; Hörer an der Filmschule in Wien; seit 1974 lebt er als freischaffender Schriftstelle in Wien, schreibt Lyrik, Fernsehspiele, Theaterstücke, Hörspiele; macht Bearbeitungen u. Dramatisierungen für Rundfunk und Theater, für MDR FIGARO u.a.: "Der Graf von Monte Cristo" nach A. Dumas (1997) und "20 000 Meilen unter den Meeren" (2003) und "Reise in 80 Tag um die Welt"(2005) nach Jules Verne.