Hände hoch oder Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand

von Karl-Heinz Bölling
Regie: Joachim Staritz
Produktion: DeutschlandRadio Berlin 2001
Länge: 54'30

Ein Mann überfällt einen Supermarkt. Er fordert von der Kassiererin die Tageseinnahmen. Die nahm der Chef bereits mit. Der Mann will sich nicht mit einer Salami und einem Gouda abspeisen lassen. Doch der Tresor lässt sich nicht öffnen. Dafür wird eine Ratte zur Strecke gebracht. Die Putzfrau erscheint. Sie bedroht den Mann. Am Ende dieser Kriminalposse gibt es Tote und Taschen voller Geld.

Darsteller: Irm Hermann. Gisela Schnee-berger, Herbert Bötticher.

Karl-Heinz Bölling, 1947 in Dortmund geboren, gelernter Klempner und Installateur, schrieb mehr als 50 Hörspiele. Zuletzt: »Weihnachten daheim« (SR 1998), »Wo bin ich« (NDR 1998), »Rutscher« (DIR Berlin 1999), »Das ewige schöne Leben« (SFB-ORB 1999). »Tschaikowsky oder Eine alleinstehende Frau in ihrer schönen Wohnung« (DLR Berlin 2000).