Der Hammer Gottes

von Gilbert Keith Chesterton
Übersetzung: Heinrich Fischer
Produktion: BR 1983
Regie: Horst Raspe
44'20''

Gelesen von Hans Korte

Pater Brown wird in einem rätselhaften Mordfall um Beistand gebeten: Auf dem Hof des Dorfschmiedes wird Colonel Bohun mit eingeschlagenem Schädel aufgefunden.
Neben ihm liegt auch die Tatwaffe: Ein Hammer. Pater Brown fällt auf, dass der Hammer sehr klein ist, und trotzdem konnte der Mörder damit den stahlverstärkten Hut des Colonel durchschlagen.
Der Verdacht fällt zunächst auf den Schmied, denn er allein scheint kräftig für die Tat. Doch es stellt sich heraus, dass er ein Alibi hat. Des weiteren werden verdächtigt: Der verrückte Joe, der Reverend und Mrs. Barnes - die Frau des Schmiedes.

G.K. Chesterton, 1874 in London geboren und 1936 ebendort gestorben, war Zigarrenraucher und Dialektiker, Vielschreiber und Gourmand. Unter seinen hundert Büchern sind die bekanntesten Der Mann, der Donnerstag war (1908) und Die Geschichten von Pater Brown (1911 bis 1935).