Im Westen nichts Neues

Hörspiel in zwei Teilen


Nach dem gleichnamigen Roman von Erich Maria Remarque

Regie: Christiane Ohaus
Komposition: Michael Riessler
Bearbeitung: Matthias Eckoldt
Produktion: RB 2014
Länge: je ca. 55'

Der Erste Weltkrieg forderte aufgrund seiner gigantischen maschinellen Zerstörungskraft über 16 Millionen Menschenleben und wurde zur Urkatastrophe der Moderne. Es gibt wenige Dokumente, die das Grauen dieses Krieges so überzeugend aus der Innenansicht eines Soldaten erzählen wie der 1929 erschienene Roman „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque.

Der 19-jährige Protagonist Paul Bäumer und seine Klassen­ kameraden haben das Abitur in der Tasche und melden sich mit Begeisterung und gutem Willen zum Wehrdienst. Auf Tuchfühlung mit den Ereignissen an der Front, erfährt er schnell, was Krieg wirklich bedeutet, in seiner ganzen Grausamkeit und Dramatik.

Mit: Patrick Güldenberg, Janusz Kocaj, Sebastian Urzendowsky, Tino Mewes, Ole Lagerpusch, Matti Krause u. a.