Lösegeld für einen Hund

von Patricia Highsmith
aus dem Amerikanischen von Christa E. Seibicke
Hörspielbearbeitung und
Regie Beate Andres
Komposition Thomas Leboeg
Mit Catrin Striebeck, Florian von Manteuffel, Kathrin Angerer, Vadim Glowna, Horst Mendroch u.a.
Produktion WDR 2006
ca. 56 Minuten

Für ihren Roman »Lösegeld für einen Hund« (»A Dog’s Ransom«) hat Patricia Highsmith bei der New Yorker Polizei viel recherchiert. Sie interessierte sich allerdings weniger dafür, wie man dort Kriminalfälle aufklärt – es ging ihr mehr um das Milieu der Ermittler. Clarence Duhammel könnte einer von ihnen sein: ein junger, engagierter Polizist mit einem Diplom in Psychologie. Als der Hund des Verlagslektors Edward Reynolds und seiner Frau Greta entführt wird, sieht er die Chance, seine Freundin Marylyn davon zu überzeugen, dass seine Arbeit sinnvoll ist.

Patricia Highsmith, geboren 1921 in Fort Worth (Texas), gehört zu den besten Krimiautorinnen. Gleich ihr erster Roman, »Zwei Fremde im Zug« (1950), wurde von Alfred Hitchcock verfilmt. Ab 1963 lebte sie in Europa. Sie starb 1995 in Locarno (Tessin).