Maigret und die Groschenschenke

von Georges Simenon
Übersetzung aus dem Französischen: Bernhard Jolles und Heide Bideau
Bearbeitung: Gert Westphal
Regie: Heinz Günter Stamm
Komposition: Herbert Jarczyk
51’40

In der Groschenschenke, einem Ausflugslokal an der Seine, verkehrten einst Schiffer und Arbeiter. Jetzt trifft sich hier eine ebenso merkwürdige wie gemischte Gesellschaft von Pariser Geschäftsleuten und ihren Frauen. Von einem zum Tode verurteilten Bandenchef erfährt Kommissar Maigret, dass ein Stammgast der Groschenschenke acht Jahre zuvor eine Leiche ins Wasser geworfen haben soll, ohne dass das Verbrechen jemals bekannt wurde. Erst als vor seinen Augen ein Mann erschossen wird, wittert Maigret einen Zusammenhang zwischen den beiden Todesfällen.

Darsteller:
Paul Dahlke, Traute Rose, Rolf Boysen, Reinhard Glemnitz, Horst Frank, Hans Clarin, Ingrid van Bergen u.a.

Georges Simenon, vor 100 Jahren, am 13. Februar 1903 in Lüttich geboren, verfasste über 200 Romane, darunter über 100 „Maigrets“. Simenon starb 1989.