Meines Bruders Hüter

von Ivor Wilson
Aus dem Englischen von Hubert von Bechtolsheim
Regie: Frank Erich Hübner
Produktion: WDR 1998
54 Min.

In einem Café in Siena begegnen sich wie zufällig der Buchillustrator und ehemalige Offizier Ben Barton und die attraktive Amerikanerin Allison Elsworth, die - wie er - aus beruflichen Gründen in der Toskana ist. Er schenkt ihr Zeichnungen, die er zufällig von ihr und einigen Männern gemacht hat.
Von nun an überstürzen sich die Ereignisse. Als Ben in sein Hotelzimmer zurückkehrt stellt er fest, daß einige seiner Illustrationen gestohlen worden sind.
Bei der Heimreise nach England wird er auffällig lange mit fadenscheinigen Begründungen in Heathrow durchsucht und festgehalten.
Dies hätten ja noch Zufälle sein können, aber nicht, daß Ben am nächsten Tag in London wieder Allison trifft und sich mit ihr zum Abendessen verabredet. Als er danach zum Geheimdienstoffizier Fred Edwards zitiert wird, stellt sich heraus, daß Allison eine CIA-Agentin ist, an deren Fersen sich Ben hängen soll.
Er ist gar nicht glücklich darüber, noch einmal als Soldat arbeiten zu müssen, zumal die Geschichte gefährlicher zu werden droht, als zunächst angenommen.

Mit Peter Gavajda, Deborah Weigert, Viktor Neumann u.v.a.

Ivor Wilson war bis zu seiner Pensionierung 1984 als Lehrer und Dozent für Kunst, Politik und Ökonomie tätig. Seit 1962 hat sich Wilson als Verfasser zahlreicher Kriminalromane, Kurzgeschichten und Hörspiele einen Namen gemacht.