Mord in der Villa Massimo

von Ingomar von Kieseritzky
Regie: Karin Bellingkrodt
Produktion: DLR Berlin 1996
Länge: 53:47

Drei höchst bizarre Morde verunsichern die Ermittler Balfi und Kaloppke.
Tatort: eine nicht unbekannte Villa für Kunst-Stipendiaten der
unterschiedlichsten Genres. Opfer: die Malerin Schmatz, der Architekt
Herbich und der Schriftsteller Samier. Auch die Herren Mayser und Peitz,
Ehrengäste der Stipendiaten-Villa, machen sich so ihre Gedanken über den
Täter bzw. die Täterin sowie die Tatmotive. Eine Krimi-Groteske mit
ironisch-kritischem Blick auf "moderne" Kunst und Künstler.

Ingomar von Kieseritzky, geboren 1944 in Dresden, lebt seit 1971 als freier
Schriftsteller in Berlin. Er hat Romane und zahlreiche Hörspiele geschrieben,
u.a. "Aktenlos oder Der Hamster im Laufrad" (1993) und "Die Fragen des
Yeti oder Die Lichtung" (1994), beide als "Hörspiele des Monats" von der
Deutschen Akademie der Darstellenden Künste ausgezeichnet. Der WDR
produzierte zuletzt von ihm "Der Sinnstift" (1992). Unter diesem Titel
erschien auch eine Anthologie seiner Hörspieltexte mit beigefügten
Audio-Cassetten.
Mit: Bruno Ganz, Otto Sander, Vadim Glowna, Elisabeth Trissenaar,
Christian Brückner u.a.