Pension Usher

von Pierre MacOrlan und Nino Frank
Aus dem Französischen von Maria Frey und Fritz Werf
Ton: Friedrich Basan
Regie: Peter Schulze-Rohr
Produktion: SWF 1960
Dauer: 59’37

Ganz geheuer geht es nicht zu in der "Pension Usher", irgendwo an der normannischen Küste, in einer einsamen, nebelverhangenen Trümmerlandschaft aus dem letzten Krieg. Vier merkwürdige Burschen hausen dort mit einer Wirtschafterin. Sie hoffen auf den Tag, an dem sie diese trostlose Gegend verlassen und ihre im Keller verborgenen Reichtümer genießen können. Währenddessen sind sie alle weit über siebzig Jahre alt geworden. Es scheint, dass sie auch den Rest ihres Lebens in verdrossenem Warten verbringen werden, bis eines Tages Bob und Zizi bei ihnen auftauchen. Sie sind noch sehr jung, kommen direkt aus Paris und sind mit auffallend schweren Koffern beladen, die sie wie ihre Augäpfel hüten. Deshalb erscheinen sie den fünf Alten bald ebenso verdächtig wie umgekehrt die Alten ihnen.

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