Die Reise nach Großkurwitz

Ein Bärenkrimi

von Gabriele Bigott

Produktion: DLF 2013
Länge: 53'

In der kleinen Stadt Bärenburg steht ein großes Schloss und daneben, in einem Bärenzwinger, lebt seit vielen Jahren die Bärin Maika. Ihr Bär Max ist längst tot. Maika langweilt sich. Seit Kurzem bekommt sie Besuch von Mauze, einer herrenlosen Katze. Der gefällt das ruhige Leben im Bärenzwinger gut. Gerne lässt sie sich von den Besuchern mit der Bärin fotografieren. Am Bahnhof hängt schon ein großes Foto von den beiden. Aber Maika genügt das alles nicht. Sie will die Welt kennenlernen. Als Kranja, eine alte Krähe, bei ihr landet und von der weiten Welt erzählt, da wächst ihre Sehnsucht immer mehr. Wenn sie nur wüsste, wie sie hier wegkommen könnte. Da taucht zur rechten Zeit Ritschi, die Ratte, auf. Nun ist es beschlossene Sache, gemeinsam ziehen die vier in die Welt.

Mit: Mira Partecke (Bärchen), Ursula Werner (Maika), Carmen-Maja Antoni (Mauze), Steffen Scheumann (Ritschi Ratte), Axel Wandtke (Mieser Typ 1), Barbara Philipp Kranja), Lenz Lengers (Robin Hütchen), Ronald Kukulies (Mieser Typ 2), Max von Pufendorf (Erzähler), Eugenie Kleesattel (Sprecher/Darsteller)

Die Theaterwissenschaftlerin, Dramaturgin und Regisseurin Gabriele Bigott arbeitete zunächst am Theater, danach als Hörspieldramaturgin, erst beim Rundfunk der DDR, dann bei ORB und RBB. Dort war sie bis 2009 Leiterin der Hörspielabteilung. Sie schreibt Hörspiele, Erzählungen und Theatertexte.