Spur ohne Namen

von Helen McCloy

Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Produktion: BR 1969
Länge: 53'


Die Schauspielerin Susan Bromfield ist in einem Hotel ermordet worden. Es fehlt jede Spur des Mörders, deshalb gibt die Polizei den Fall schnell auf. Weil sein Redakteur vom New York Herald Tribune eine zugkräftige Story wittert, verbringt der Journalist Joe Simon eine Nacht genau in dem Zimmer, in dem der Mord geschah. Dort findet er eine kleine Scheibe, trifft auf den zunächst fälschlich beschuldigten Mörder und versucht die Vorgänge trotz verwirrender Nachforschungen im Detail zu rekonstruieren. Mehrere Nächte verbringt Joe Simon im Hotel. Doch eines Abends ist das Zimmer 326 plötzlich nicht mehr frei.

Mit: Edmund Steinberger, Reinhard Glemnitz, Hans Cossy, Rolf Illig, Christiane Schröder, Christian Marschall, Alexander Malachovsky, Thomas Brandner, Inge Schulz, Josef Manoth, Alexander Brill, Marlies Schoenau, Reinhard Lentz, Ruth Küllenberg, Michael Lenz, Alois Maria Giani, Jörg Schleicher, Adolf Ziegler, Wolf Euba

Helen McCloy (1904-94), US-Amerikanische Journalistin, Literaturkritikerin, Verlegerin und KrimiAutorin. Schrieb auch unter dem Pseudonym Helen Clarkson. Werke u.a. Sie ging allein (She Walkes Alone, 1948), Die andere Karriere (Unfinished Crime, 1954), Das Bild des Schreckens (A Question of Time, 1971) sowie die Krimi-Reihe um Dr. Basil Willing.