Stalingrad

von Theodor Plievier
Hörspielbearbeitung: Manfred Häberlen
Komposition: Karl Sczuka
Regie: Gert Westphal
Produktion: SWF 1953
60'

Der sinnlose Untergang der deutschen 6. Armee im Zweiten Weltkrieg bei Stalingrad ist Gegenstand der Buchvorlage, die als der bedeutendste Antikriegsroman der engeren Nachkriegszeit gelten kann und die der Autor während seines Exils in Moskau verfasste. Aus der Perspektive von Beteiligten, besonders des Panzerobersten Vilshofen und seiner Leute, der Strafkompanie um Unteroffizier Gnotke, des Oberstabsarztes Simmering und seiner Helfer, der Generäle Gönner und Damme und des Stabes mit dem Oberbefehlshaber Paulus, wird der Ablauf der Katastrophe bis zur Kapitulation am 2. Februar 1943 berichtet.

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