Der Unsichtbare

von Gilbert Keith Chesterton
Übersetzung: Heinrich Fischer
Produktion: BR 1983
Regie: Horst Raspe
44'35

Gelesen von Hans Korte

Pater Brown ist zu Gast bei Flambeau, dem ehemaligen französischen Meisterdetektiv, der inzwischen als Privatdetektiv in London arbeitet.
Sie werden in einem merkwürdigen Fall um Hilfe gebeten: Die junge Laura fühlt sich von zwei lästigen Verehrern verfolgt. Während Smythe ihr ständig Liebesbriefe schreibt, bleibt Welkin merkwürdig mysteriös: Sie hört nur seine Stimme. Smythe bekommt von Welkin Drohbriefe, wenn er Laura Liebesbriefe schreibt.
Da taucht ein dritter Verehrer auf: Angus. Um Laura von den beiden anderen lästigen Verehrern zu befreien, sperrt er Smythe in seine Wohnung ein und ruft Pater Brown und Flambeau um Hilfe. Zurück in der Wohnung ist Smythe verschwunden und auf dem Fußboden ist ein Blutfleck. Anhand der Indizien gelingt Pater Brown die Lösung dieses merkwürdigen Falls.

G.K. Chesterton, 1874 in London geboren und 1936 ebendort gestorben, war Zigarrenraucher und Dialektiker, Vielschreiber und Gourmand. Unter seinen hundert Büchern sind die bekanntesten Der Mann, der Donnerstag war (1908) und Die Geschichten von Pater Brown (1911 bis 1935).