Der Untergang des Hauses Usher

von Edgar Allan Poe
Nach einer Idee von Dicky Hank, Marc Sieper und Thomas Weigelt
Hörspielbearbeitung: Melchior Hala
Regie & Musik: Christian Hagitte und Simon Bertling
Mit: Ulrich Pleitgen, Klaus Jepsen, Till Hagen, Viola Morlinghaus u.v.a.
Produktion: Lübbe Audio 2003
58 Min.

Der Mann mit dem Namen Edgar Allan Poe flieht vor seinen Albträumen. Er nimmt die Einladung seines Jugendfreundes Usher an, der einsam mit seiner Schwester auf seinem Landsitz lebt. Aber in dem Haus geschehen seltsame Dinge. Warum ist sein Jugendfreund so überrascht, ihn zu sehen? Warum ist kaum Personal im Haus? Eines Abends, als Gäste erwartet werden, ruft man ihn in das nächste Dorf. Doch auf halbem Wege reitet er zurück... und erlebt den Untergang des Hauses Usher.

"Eine Eiseskälte war da, eine Düsternis, daß das Herz sich zusammenzog. Die Gedanken wurden einsam und trostlos. Aber was war es, das mich so berührte beim Anblick des Hauses Usher?"