Wo viel Licht ...

von Oliver Bukowski
Regie: Alexander Schuhmacher
Darsteller: Maren Kroymann, Siemen Rühaak, Hilmar Thate, Winnie Böwe, Nina Weniger, Christine Oesterlein u.a.
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2008
Länge: ca. 56’30

Edith Kerfinger vom BKA glaubt nicht an Giftunfälle, sie glaubt an einen Serientäter. Die Opfer sind ein Mann, zwei Frauen unterschiedlichen Alters und schließlich sogar ein Kind. Wie passt das in ein Täterprofil? Ein guter Profiler wie Paul Kerfinger kriegt das raus. Aber er hat keinen dienstlichen Auftrag, er folgt nur der Bitte seiner Frau Edith. Also ermittelt Paul privat und in bemerkenswerter Kollegialität mit der jungen Hauptkommissarin Dörthe Niemei, die einst bei ihm durchs Examen fiel. Jetzt leitet sie die Ermittlungen, und auf einem ihrer Zettel steht ein interessantes Kürzel.

Oliver Bukowski, 1961 in Cottbus geboren, schreibt Theaterstücke und Hörspiele, erhielt zahlreiche Preise. „Bahlkes letzte Liebe“ (DLR Berlin/NDR 1996) wurde 1998 verfilmt. Deutschlandradio Berlin produzierte „Monis Männer“ (1995), „Nichts Schöneres“ (1998), „Serjosha & Schultz“ (2004), „Einer für alle“ (2006) und „Heißer Winter“ (2007).